Bild: Taqiyya

Taqiyya

Das Bild zeigt einen Muslim, in typischer Gebetshaltung vor dem Koran kniend. Auffällig ist die enorm lange Nase des Mannes, unschwer zu erkennen als Anspielung auf Pinocchio, eine Kinderbuchfigur des italienischen Autors Carlo Collodi (1826 - 1890). Diese Holzpuppe war mit einem Zauber belegt: Bei jeder Lüge wuchs seine Nase. Die überlange Nase wurde zum Mem für Lügner.

Dieses Bild soll nicht suggerieren, dass alle Muslims unaufrichtig oder gar Lügner seien. Es gibt aber solche – und sie werden im Sinne der Taqiyya hierzu sogar im ihrem heiligen Buch, dem Koran angestiftet. Auf diese Tatsache will ich im Exkurs über Taqiyya hinweisen – und diesen Zweck hat das Bild.

Ausdrücklich distanziere ich mich von jenen paranoiden Rettern des Abendlandes, die Muslims ohne Rest in zwei Gruppen aufteilen: 1. aktive Verbrecher vom Typus Islamischer Staat und 2. derzeit noch passive Verbrecher, die Taqiyya praktizieren, bis sie später losschlagen. Richtig ist, dass die allermeisten Muslims mit beiden (zweifellos existenten) Gruppen nichts zu tun haben wollen und diese entschieden ablehnen. Diese Menschen fühlen sich in besonderem Maße vom Terror betroffen – einerseits, weil die meisten Opfer Muslime sind – anderseits, weil die Verbrechen im Namen ihrer Religion begangen werden.

Pinocchio